Archiv der Kategorie: Buch

Ein Eindruck von mir gelesener Bücher: Handlungen, Inhalte und Empfehlungen zu aktuellen Werken und alten Schmökern.

Massimo Carlotto – Die Marseille-Connection

Kriegsführung mit Geld, Drogen und Sex.

Der Russe Sosim Katajew, der Inder Sunil Banerjee, der Italiener Giuseppe Camorrista und die Schweizerin Inez Theiler haben sich beim Studium kennengelernt. Unzufrieden mit sich, der Welt und insbesondere ihren Eltern haben Sie beschlossen alles zu ändern. Mit allen Mitteln. Aus diesem Grund treffen Sie sich nach Jahren in Marseille um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Für ihre Pläne bestehend aus illegalem Organhandel, illegaler Müllentsorgung und anderen dunklen Machenschaften treten Sie mit dem korruptesten Kreis Marseilles zusammen – der Bremond-Clique. Massimo Carlotto – Die Marseille-Connection weiterlesen

David Mark – Sterbensangst

Eine alte Schuld muss beglichen werden. Mit allen Mitteln.

Detective Aector McAvoy ist in Schottland geboren, hat eine hübsche schwangere Frau und einen Sohn Fin, den er über alles liebt. Er ist von Herzen Familienvater, gleichzeitig gibt er jedoch auch alles für seinen Glauben an die Gerechtigkeit.

Es ereignen sich einige brutale Morde an Menschen, denen bereits ähnliches widerfahren ist, die jedoch überlebt haben. Sie waren jeweils die einzigen Überlebenden. Ein Wunder – jeder Fall für sich. Und nun werden diese Menschen doch auf dieselbe Art und Weise vom Tod eingeholt, der Sie vor Jahren entronnen sind. David Mark – Sterbensangst weiterlesen

Sabine Ludwig – Am Ende der Treppe, hinter der Tür

Pubertäre Tragik als Rahmen eines unrealistischen Thrillers

Martha ist nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter Constanze zu deren Freund Johannes gezogen. Johannes, welcher ebenfalls kürzlich seine Frau verloren hat, hat eine anstrengende und doch irgendwie liebenswerte vierjährige Tochter: Penelope, kurz Poppy. Familiäre Spannungen sind vorprogrammiert. Sabine Ludwig – Am Ende der Treppe, hinter der Tür weiterlesen

Edith Wharton – Dämmerschlaf

Eine Karikatur des Bösen in der reichen Gesellschaft der 1920er.

Das Leben der amerikanischen High Society folgt einem bestimmten Muster: keiner hat Zeit, und weiß dazu nicht einmal was man mit der fehlenden Zeit anstellen könnte. Zwischen Schlafen und Essen gibt es einfach zu viele Massagen, Gesichtsbehandlungen, Wunderheiler und Organisationskomitees, so dass die Familie auf der Strecke bleiben muss. Edith Wharton – Dämmerschlaf weiterlesen